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PINK S u n s h i n e SPIRITS

ANDERS als NORMAL

Yvonne Hartmann

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Ein Baum spricht
In mir ist ein Kern, ein Funke, ein Gedanke verborgen, ich bin Leben im ewigen Leben.
Einmalig ist der Versuch und Wurf, den die ewige Mutter mit mir gewagt hat, einmalig ist
meine Gestalt und das Geäder meiner Haut, einmalig das kleinste Blätterspiel meines Wipfels
und die kleinste Narbe meiner Rinde. Meine Kraft ist das Vertrauen. Ich weiß nichts von meinen
Vätern, ich weiß nichts von den tausend Kindern, die in jedem Jahr aus mir entstehen.
Ich lebe das Geheimnis meines Samens zu Ende, nichts anderes ist meine Sorge.
Ich vertraue, daß Gott in mir ist. Ich vertraue, daß meine Aufgabe heilig ist. Aus diesem Vertrauen lebe ich.
(Hermann Hesse)

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August 13

Sprechen über Einweihung / Tag der ofenen Tür

 

  • Der Beginn

    von FazendadaEsperanca3 @ 2009-07-24 11:22:19

    Sonntag, 19. Juli 2009:
    „Frische Farbe und neue Hoffnung“, so titelte gestern die hiesige Tageszeitung einen Artikel über den Beginn der Neugründnung der Fazenda. Eine gelungene Überschrift für das, was uns hier erwartet. So grüßen wir, die 21 Missionare aus fünf Ländern Euch herzlich. Heute, am Sonntag, 19. Juli 2009 hat die Mission im ehemaligen Franziskanerkloster Mörmter, im Westen von Deutschland, an der Grenze zu Holland und Belgien begonnen. Dieses Kloster gehört der Südbrasilianischen Franziskanerprovinz „Imaculata Conceição“ und Frei Conrad ofm, der letzte Franziskaner hier, hat die Idee ins Spiel gebracht, hier eine Fazenda zu beginnen. So befinden wir uns hier, in einer landschaftlich wunderschönen Gegend, in einem wunderschönen Haus, mit einer herrlichen Kirche und freundlichen Menschen und wir fragen uns, was ist eigentlich der Auftrag unserer Mission, was ist eigentlich die Arbeit, die es hier zu machen gilt? Wir verstehen es nach und nach. Klar, das Haus braucht frische Farbe, Harmonie und ist an manchen Stellen Renovierungsbedürftig, aber unser erster Auftrag ist es, Familie unter den Menschen hier vor Ort aufzubauen. Einer von drückte es so aus: „Die Menschen hier haben die Kirche als Struktur, aber was ihnen oft fehlt ist die Erfahrung einer lebendigen Kirche. – Kirche als ein Ort, wo sie sich aufgehoben und angenommen fühlen.“
    So fand heute die Sonntagsmesse als Auftakt der Mission statt. Es gab ein Goldhochzeitspaar, welche mit der Familie schon lange Zeit diesen Termin für ihre Feier vorgesehen hatte, dazu kam ein festlicher Kirchenchor und die Vorstellung unserer Erfahrung. Man denkt, dass das nicht zusammen geht, doch es war ein so bewegender Moment, wo die Missionare dem Goldhochzeitspaar das „Derrama“ gesungen hat und Alex und Sebastian in der Predigt mit Christian von der Erfahrung der Fazenda erzählt haben. Mit bei der Messe war der Pfarrer von Xanten und Pater Konrad.
    Anschließend luden wir die Besucher der Messe ein, uns bei Kaffee und Kuchen, bei einer Bratwurst aus eigener „Gut Neuhof“ Produktion mit uns ins Gespräch zu kommen. 60 – 80 Menschen kamen und es gab viele schöne Gespräche und herzliche Umarmungen, als würden wir uns schon lange kennen. Es war so, dass wir aufmerksam zuhören konnten und wir spürten, was Michael folgendermaßen auf den Punkt brachte: „Im Gespräch mit den Leuten dachte ich, sie sind sehr freundlich, doch ich spürte, nein, das sind nicht freundliche Menschen, dass sind zutiefst suchende Menschen. Sie sind Suchende. Sie suchen Gott. Wir können nur etwas geben, wenn wir konkret lieben. Mit unseren Taten.“
    Und geliebt haben wir jede Menge, jeder an seinem Platz, sei es Patrizio aus Sardinien, der einer Dame „Café italiano“ kochen musste, es mit Freude tat und immer zur Stelle war, um ihre Wünsche zu erfüllen. Seien es auch die Freunde der Fazenda, die nur heute da waren, wie Karin und Bruno, die Familie von Christian oder Familie Eltern Schnittker.
    Erste Kontakte wurden geknüpft, wie zu den Fokolar Priestern in der Umgebung, zu Maria Thielen, die 20 Jahre in Coroatá gelebt hat und 20 Minuten von Kloster Mörmter entfernt lebt oder zu Frauen, die einen jährlichen Basar für die „Mission in Brasilien“ machen und mit uns zusammen ihn abhalten wollten. – Aber auch die Vorsehung des himmlischen Vaters fehlten nicht: die benötigten 5 Stockbetten werden uns gesponsert, ein Rasenmäher, Matratzen, Bettbezüge, Kuchen und Salate kamen an und auch Geldspenden und weiterführende Kontakte wurden geknüpft.
    Wir spüren, Gott hat sich mal wieder an Großzügigkeit übertroffen, und das gleich am ersten Tag. Wowoh! – Was für eine Freude, dass drei Sießener Franziskanerinnen, Sr. Johanna-Maria, Sr. Lea und Sr. Tanja mit bei der Mission ab morgen dabei sind.
    Eure Missionare vom Kloster Mörmter!

  • Zitat

    Einweihung / Tag der ofenen Tür
    Einweihung / Tag der ofenen Tür
    Gastgeber: Fazenda da Esperanca
    Datum und Uhrzeit: Samstag, 15. August 2009 von 11:00 bis 19:00
    Ort: 46509 Xanten
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    August 08

    Danke..... (nicht von mir komponiert)

    Danke, für diesen guten Morgen,
    Danke, für jeden neuen Tag,
    Danke, daß ich all' meine Sorgen
    Auf Dich werfen mag.
    Danke, für alle guten Freunde,
    Danke, o Herr, für jedermann,
    Danke, wenn auch dem größten Feinde
    Ich verzeihen kann.
    Danke, für meine Arbeiststelle,
    Danke, für jedes kleine Glück
    Danke, für alles Frohe, Helle
    Und für die Musik.
    Danke, für manche Traurigkeiten,
    Danke, für jedes gute Wort,
    Danke, daß Deine Hand mich leiten
    Will an jedem Ort.
    Danke, daß ich Dein Wort verstehe,
    Danke, daß Deinen Geist Du gibst,
    Danke, daß in der Fern' und Nähe
    Du die Menschen liebst.
    Danke, Dein Heil kennt keine Schranken,
    Danke, ich halt' mich fest daran,
    Danke, ach Herr, ich will Dir danken,
    Daß ich danken kann.

    Synonym

    Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.


    Charles Darwin

    June 19

    Meine Zuversicht

    Ich bin allein.

    Keiner außer dir, mein Gott, begleitet mich auf meinem Weg.

    Was soll ich fürchten, wenn du bei mir bist, der Tag und Nacht geschaffen hat?

    Wenn du mich beschützt, bin ich sicherer, als wenn ein ganzes Heer mich beschützte.

     

    Christoph Columbus (1451-1506)

     
    ..... Sie können am wenigsten zu allem!
    Gemeinschaft entstanden aus der Fazenda da Esperanca

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    Als erstes war da der Name deines Spaces - wegen dem habe ich lesen wollen. Dann war da der Inhalt, wegen dem möchte ich dir einen Gruß ins Gästebuch schreiben: danke für die Gelegenheiten zum Drübernachdenken und zum Lächeln. Ein Wohlfühlspace. Sonne
    May 12
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    ..... in welcher ich selber tätig bin